Über uns

 

Der Verein „Zukunft braucht Bildung e.V.“ ist ein eingetragener Verein.

Gericht:
Amtsgericht Dresden 
Handelsregister-Nummer:
VR 8947 Gründungsdatum:
17.02.2016

Zukunft braucht Bildung – abseits der Handyspiele, abseits massenwirksam inszenierter Brot- & Spiele-Veranstaltungen. Wir wollen Wissen vermitteln. Wissen über unsere demokratische Grundordnung. Wir stehen für freie Meinungsäußerung, nicht die Diskussion darüber. Wir möchten Vorurteile abbauen und die Potentiale der Menschen nutzen, die sie aufgrund diverser – nicht nur diffuser – Ängste, sich nicht wagen auszuleben.

Angestrebt ist eine Weiterentwicklung der Staats- und Gesellschaftsform unter dem Gesichtspunkt des stets vorhandenen – aber massiv behinderten –  Bedürfnisses eines jeden Menschen nach Selbstbestimmung und der direkten Einflussnahme auf politische Prozesse. Voraussetzung dafür bildet aber – und dafür sind wir angetreten – eine intensive Aufklärungsarbeit, verbunden mit Bildungsangeboten.

Artikel 5 des Grundgesetzes:

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Dieses Grundrecht möchten wir wahrnehmen. Und zwar genau so und nicht mit „Einschränkungen“. Diese sind über all die Jahrzehnte immer wieder neu definiert worden, ohne dass es die schweigende Mehrheit als Beschneidung dieser gesehen hat.

„Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt“

– so Frau Merkel.

„Ebenso wie mit den Werten, verhält es sich mit der Frage nach der kulturellen Identität. Soziologische Erkenntnisse legen nahe, dass ein Mensch nicht nur eine einzige Identität hat, sondern mehrere Identitäten, die in einem fortwährenden Zusammenspiel von Selbst- und Fremdwahrnehmung stehen. Zudem sind Identitäten – ebenso wie Werte – veränderbar. Zu einer freiheitlichen Gesellschaft gehört, dass ein Mensch seine Identitäten wandeln kann und also das Recht hat, ein anderer oder eine andere zu werden.“ 

– so die Friedrich-Ebert-Stiftung (Leitbild und Agenda für die Einwanderungsgesellschaft)

Man will Deutschland umbauen und zwar gründlich.

Denn zum Hauptkennzeichen moderner Ideologien gehört, sich unideologisch zu geben. Man entwirft ein „Leitbild“, ein Begriff, der die „Leitkultur“ ersetzen soll.

Oder – um George Orwell zu zitieren:

„Kapierst du denn nicht den eigentlichen Sinn von Neusprech?“ Verschweigen und Beschneiden sollen die „Bandbreite der Gedanken einengen“. So „werden Gedankenverbrechen buchstäblich unmöglich, weil es keine Begriffe mehr gibt, um sie auszudrücken“.

„Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft – wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit“


Auszug aus der Satzung des Vereins zur Vorstellung unserer Aufgabe:

§ 2 Vereinszweck
1. Der Verein ist ein Zusammenschluss von Menschen, die sich für die staatsbürgerliche Bildung in der Gesellschaft, insbesondere zum Thema der demokratischen Grundordnung und freien Meinungsäußerung einsetzen wollen. Dieser Zweck soll verfolgt werden durch:
2. eine intensive Aufklärungs- und Bildungsarbeit.
3. die gedankliche Weiterentwicklung der Staats- und Gesellschaftsform unter dem Gesichtspunkt des zunehmenden Bedürfnisses der Menschen nach Selbstbestimmung und nach Möglichkeiten der direkten politischen Einflussnahme.
4. Der Verein ist überparteiisch. Er verfolgt keine politischen Zwecke im Sinne der einseitigen Beeinflussung der politischen Meinungsbildung oder der Förderung von politischen Parteien.
5. Der Verein strebt die Zusammenarbeit mit anderen an ähnlichen Themen arbeitenden Organisationen an.

6. Der Satzungszweck soll durch Dialog, Vorträge, Themenabende, Veranstaltungen und Zusammenarbeit der Mitglieder und interessierter Dritter erreicht werden.

7. Unterstützen und beraten von Opfern von politisch motivierter Kriminalität.

8. Unterstützung, Beratung und Betreuung finanziell benachteiligter Menschen, Institutionen und Vereinen.

9. Förderung und Unterstützung und Stärkung des kulturellen Angebots im ländlichem Raum und zu einem interkulturellen Austausch beizutragen.

10. Multiplikatoren und Fachkräfte ausbilden, fortbilden und deren Arbeit inhaltlich und methodisch betreuen.

11. Durch beratende und wissenschaftliche Begleitung von Projekten eine nachhaltige Entwicklung innovativer Handlungskonzepte initiieren.


Mit der Gründungssitzung am 07.01.2016 und der Eintragung am 07.02.2016 ist das Fundament unseres Vereins gegossen worden und ein Grundstein für Dialoge,  Informationsveranstaltungen und weitere Zusammenarbeit mit anderen Organisationen gelegt.

Die Gemeinnützigkeit des Vereines wurde zu Beginn des Jahres 2017 beantragt. Hierfür haben wir beschlossen, Projekte welche wir bereits durchgeführt haben, als Referenzbeispiele abzuschließen um die Gemeinnützigkeit nicht auf Sand zu bauen.

Unter Maßgabe unserer Satzung und des Aufgabengebietes haben wir das Projekt „3G-Gipfel.de“ beschlossen und tragen im Rahmen dieses Projektes unserer Verantwortung Rechnung.

Der „3G-Gipfel.de“ zeigt auf, dass die aktuelle Integration desaströs und irreführend gestaltet wurde und wird. Eine Verankerung in Gesetzen hebt – unserer Meinung nach – eine gelebte Grundüberzeugung nicht auf.

Unsere Kontaktdaten finden Sie hier: