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Es ist und bleibt die nachträgliche rückwirkende Legitimierung

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Es ist und bleibt die nachträgliche rückwirkende Legitimierung   Henryk M. Broder in „achgut„:   Hurra wir haben uns integriert Ein Auszug des Artikels, welchen wir teilen: „Umso absurder ist es, dass Frau Özogus „Strategiepapier“ faktisch umgesetzt wurde. Das Zusammenleben in Deutschland wird jeden Tag neu ausgehandelt, in der U-Bahn, im Hörsaal, auf dem Weihnachtsmarkt. Der Vorgang ist anstrengend, oft auch schmerzhaft und führt gelegentlich auch zum vorzeitigen Ableben eines Beteiligten. Nicht immer, aber immer öfter, weswegen uns Fachleute für gesellschaftliche Transformation erklären, die Wahrscheinlichkeit, bei einem Verkehrsunfall getötet zu…read more

Vielfalt in der Praxis – so will es die Kassenärztliche Vereinigung!!!!

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Vielfalt in der Praxis (Download PDF-Datei:  http://www.kbv.de/media/sp/PraxisWissen_Vielfalt_Webversion.pdf) (Internetseite:  http://www.kbv.de/html/1150_31900.php) Wenn man meint, daß nach all den Monaten in denen wir massiv „interkulturell bereichert“ wurden langsam ein Umdenken stattfinden müsste, wird man immer wieder aufs Neue eines „Besseren“ belehrt. Immer wieder und teilweise gehäuft treten Verbände, Institutionen, Vereine ans Licht der Öffentlichkeit, die meinen, sich auch jetzt noch – trotz besseren Wissens – in die staatskonforme Leitlinie einbringen zu müssen. Bei Parteien, Gewerkschaften, bunten Instituten der politischen Umerziehung, Ministerien die zu 95% links-grün-rot durchsetzt sind und deren Aufgabe in der Umerziehung…read more

Der Paritätische Gesamtverband

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Der Paritätische Gesamtverband Wenn man das so liest, mag man meinen… alles in Ordnung. Hat seine Geschichte, weit zurückreichend, ist ein Verband, der sich um die Belange der Deutschen in Deutschland kümmert. Um Kinder, Alte, Arme, Kranke … Aber wo die Geldtöpfe und Gewinne locken, wo sich Menschen zuhauf tummeln ohne sinnvolle und wertschöfpende Arbeit zu verrichten, ist schnell vergessen was die eigentliche Aufgabe der „Wohlfahrtsverbände“ sein sollte. Es sind deutsche Verbände. Keine weltweiten Vereinigungen. So gibt es eine schicke Broschüre mit dem Titel „Einwanderungsland Deutschland gestalten – Bundestagswahl 2017…read more

Bayern – die Länderebene

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Die Bayern – ein Vorzeige-Integrations-Bundesland? Auch in Bayern regt sich etwas. Man mag geneigt sein, das kürzlich beschlossene bayrische Integrationsgesetz, welches am 1. Januar 2017 in Kraft getreten und am 13. Dezember 2016 verkündet wurde, in ein etwas anders Licht zu stellen. (http://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayIntG) Unbenommen sind hier einige Passagen enthalten, die versuchen, die in den anderen Bundesländern vorhandenen Gesetze nicht systembedingt zu übernehmen und hörig die gleichen Phrasen zu Papier zu bringen. Vergessen darf man dabei allerdings nicht, daß die Forderung nach einem derartigen Partizipations- und Integrationsgesetz immer wieder auf der…read more

Wahlomat der Muslime

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Wahlkompaß(!) des Zentralrates der Muslime Allein schon die Anmaßung hier irgendetwas mitbestimmen zu wollen ist ein Zeichen dafür, wohin die Reise geht, sofern dem nicht Einhalt geboten wird. Es beginnt mit der Anrede „… MIT DEM NAMEN ALLAHS, DES GNADENDEN, DES ALLGNÄDIGEN SEHR GEEHRTE DAMEN UND HERREN, LIEBE LESERINNEN UND LIEBE LESER, ASSALAMU ALEIKUM, FRIEDE SEI MIT IHNEN…“ In 30 Fragen – natürlich primär zum Islam und den Muslimen – werden die Parteien hier zu Aussagen gebracht, die aufzeigen sollen, wie unverzichtbar die Muslime und ihre einzig wahre Religion für…read more

„neues Wir“ – endlich wird es benannt – das neue Staatsziel durch Änderung des GG!!!!

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BERLIN. Bundesfamilienministerin Katarina Barley (SPD) hat die Deutschen dazu aufgerufen, sich stärker zur Vielfalt zu bekennen. Ziel sei ein „neues Wir“ in einer „postmigrantischen Gesellschaft.“ Integration sei weder eine „Einbahnstraße“ noch eine alleinige „Bringschuld“ der Einwanderer. „Auch die Gesellschaft und ihre Institutionen müssen sich wandeln. Wir müssen intensiver für das Ziel arbeiten, die gesellschaftliche Teilhabe von Migrant*innen und ‘Neuen Deutschen’ sicher zustellen und Intoleranz, Diskriminierung und Extremismus zu verhindern“, heißt es in einer von Barley unterzeichneten Erklärung. Barley: „Gesellschaft muß sich bewegen“ Vorausgegangen war eine Diskussion mit Vertretern von Einwanderungs-…read more

Berlin – Interkulturelle Öffnung in der Personalratsarbeit

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Berlin – Interkulturelle Öffnung in der Personalratsarbeit … war das erste Bundesland, welches der Meinung war, unbedingt „Vorreiter“ sein und ein sogenanntes „Partizipations- und Integrationsgesetz“ einführen zu müssen. Ganz im Sinne des „Nationalen Integrationsplans – Neue Wege – Neue Chancen“, der Bundesregierung. Dieser ist zwar einige Jahre vorher entstanden, also 2007, aber Berlin hat ihn umgesetzt. Nunmehr – wir schreiben das Jahr 2017 – die Strukturen stehen und sind fest verankert, meldet sich der Integrationsbeauftragte des Berliner Senates zu Wort. Mit einer Pressemitteilung. Diese ist zwar schon etwa 4 Wochen…read more

Ein weiteres Puzzelteil des Impulspapieres – DaMigra e.V. Positionspapier zur Jahreskonferenz 2017

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DaMigra e.V. Positionspapier zur Jahreskonferenz 2017 Nicht nur die Wahlprogramme von CDU über SPD bis zu den Grünen & Linken auch Vereine – in deren Positionspapier zeigen Sie mehr als deutlich was sie wollen. Was sie fordern. „… Anlässlich der Wahl des 19. Deutschen Bundestags am 24. September 2017 plädiert DaMigra e. V. für die gesetzliche Verankerung von Maßnahmen, die auf die Wahrung von Migrantinnen*rechten und ihrer politischen Selbstbestimmung hinwirken. …“ „… DaMigra e. V. fordert die Ausweitung des uneingeschränkten Wahlrechts für Ausländerinnen* und Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte, insbesondere…read more

Menschland oder wie soll man es deuten?

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Wenn man die Wahlprogramme liest ist man tatsächlich geneigt zu sagen, daß wir hier leben – im „Menschland“. „… Deshalb schreiben die Parteien in ihren Wahlprogrammen auch nicht mehr von „Deutschen“. Alle Parteien vermeiden in ihren Regierungsprogrammen für die Wahl im September penibel das Wort „Deutsche“ oder „deutsche Bürger“. Nimmt man die Regierungsprogramme der vier großen Parteien und zählt, wie oft sie alle zusammen das Wort „Deutscher“ oder „Deutsche“ benutzen, so kommt man, wie Professor Helmut Berschin dankenswerterweise eruiert hat, auf fünf mal. Auf 550 Seiten insgesamt. Dreimal bei CDU/CSU,…read more