Moscheebesuch als Pflichtveranstaltung?

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Es geht um mehr als ein Ordnungsgeld. Es geht um mehr als „Schule schwänzen“

Vor dem Amtsgericht Meldorf sind Eltern eines Schülers verurteilt worden, die sich weigerten, das ihr Kind mit seiner „Erdkunde“- Klasse am Islam-Unterricht in einer Moschee teilnimmt. Die Anklage lautete auf ´Schulschwänzen´ und warf grundsätzliche Fragen auf:

  • Darf der Staat Schüler zum Besuch einer Moschee zwingen?
  • Liegt ein Verstoß gegen das Schulgesetz vor, der mit einem Bußgeldbescheid geahndet werden darf?
  • Welche Rolle spielen Grundrechte wie das Erziehungsrecht der Eltern (Art 6 und 7 II GG) und die „negative Religionsfreiheit“ (Art 4 GG)?
  • Wer hat Recht und Gesetz missachtet: Die Eltern? Oder die Schulleitung, der Landrat und die Staatsanwaltschaft, die auf eine Verurteilung der Eltern drängen.

Hier geht es um grundsätzliche Fragen der Glaubensfreiheit – auch der Freiheit, nichts zu glauben – und um die Frage, werden Grundrechte der Eltern auch künftig beschnitten und findet über den Schulweg eine weitere Islamisierung der Gesellschaft statt.

Aus diesem Grund unterstützen wir den Aufruf, zur Klage in die nächste Instanz  Spenden für die Eltern zu sammeln und werden uns selbst daran beteiligen.  Es geht hier nicht um persönliche Egoismen, es geht um die Zukunft der Kinder und unseres Landes.

Dieser Rechtskampf kostet die betroffenen Eltern nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch Geld. Spenden für die Eltern sind herzlich willkommen und werden nur zweckgebunden zur Zahlung der Verteidigungskosten verwendet:
RA Alexander Heumann (Anderkonto)
Deutsche Bank Düsseldorf
IBAN: DE40 3007 0024 0488 3146 00
(Verwendungszweck „Rendsburger Moscheeschwänzer-Fall“)

 

Quelle:

Werden bald alle Schüler gesetzlich dazu verpflichte sein, Moscheen als Schulveranstaltung zu besuchen?