Der deutsche Soldat (e.V.) – wie deutsch ist deutsch – Integration?

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Der deutsche Soldat (e.V.)   

Klingt doch gut, oder?
So nach Vaterland, Heimat, christlichen Werten. Deutsch.
Leider ist dem nicht so. Aber sie sind clever. Sie sind raffiniert, die Migranten. Sie gründen Vereine und Verbände, gestützt durch Politikdarsteller aus den Altparteien. Sie lassen sich finanziell fördern. Sie bringen ihre „Vorzeigemigranten“ in Stellung, um Deutschland erst zu destabilisieren, zu verändern und schließlich zu übernehmen?

Nicht zufällig werden einzelne Akteure dieser Vereine immer wieder hofiert und in den medialen Fokus gestellt. Ein bisschen naiv. Teilweise europäisch aufgepeppt. Nach außen hin „integriert“. Doch wenn man sie reden hört, wenn sie ihre Gedanken äußern spürt man bei jedem dieser nach oben gespülten Protagonisten, daß sie im tiefsten Inneren diese Integration nicht ansatzweise leben möchten. Die Vorteile mitnehmen. Aber gleichzeitig immer neue Forderungen stellen. Hier geboren, aber ihre „Liebe zu Deutschland“ ist pure Heuchelei.

Und eben dieser Verein „Deutscher Soldat e.V.“ ist einer dieser sehr gut vernetzten Migrantenverbände welche auch das unsägliche Impulspapier unterzeichnet haben. In die Kameras stellen Sie geschickter weise Frauen. Sie wissen, daß dies wohlwollend aufgenommen wird und wir dürfen sicher sein, daß sie gute Berater haben. Berater, die genau jene dumm-naiven Frauen vorschicken. Wenn die Übernahme dann vollbracht ist, werden diese mit die ersten sein, welche sich „hinten an stellen“ dürfen. Es sind nämlich „nur Frauen“.

Aufmerksam gemacht würden wir durch den Focus-Artikel:

„Bundeswehr hat Nachholbedarf – Muslimische Soldatin wünscht sich mehr Rücksicht auf den Glauben“

(https://www.focus.de/politik/deutschland/bundeswehr-hat-nachholbedarf-muslime-wuenschen-sich-militaerimame-bei-der-bundeswehr_id_8518520.html)

Wieso sollte die Bundeswehr, also die deutsche Armee, Rücksicht auf den Glauben der Muslime nehmen? Um was geht es bei einer Armee?

Wir nehmen erst einmal einige ihrer wertvollen Aussagen. Da wären:

„…Nicht immer passt ihr Berufsalltag mit ihrer Glaubenspraxis zusammen.
Denn Muslime dürfen kein Schweinefleisch essen. Auch der Verzehr von Blut ist ihnen verboten. Das „halal“ genannte, erlaubte Essen böten die Truppenküchen nicht an – ähnlich wie das im Judentum geforderte koschere Essen…“

(Anm.: ja das Essen. Die deutsche Armee soll also darauf achten, daß die netten Muslime kein Schweinefleisch essen dürfen und kein Blut verzehren(?)… und die bösen Truppenküchen bieten kein Halal-Essen… Noch Fragen? Weis die gute Dame muslimischen Glaubens, was Krieg bedeutet? Außer in einer Uniform spazieren zu gehen und sich mit Ihres gleichen bei Vereinstreffen zu präsentieren? Hat sie irgendjemand gezwungen in die Armee zu gehen?)

„… Fünf Gebetszeiten pro Tag einzuhalten, ist da schon schwieriger.
Der Dienst dürfe nicht beeinträchtigt werden und es müsse genügend Zeit für das Gebet da sein.…“

(Anm.: Da weiß man tatsächlich nicht, ob man hier lachen oder weinen soll. Ist es gar Satire? Satire die wir als Nichtmuslime nicht verstehen? Klar im Gefacht, bei Grenzsicherungsaufgaben oder im Einsatz muß genügend Zeit für fünf Gebetszeiten sein. Und möglichst soll die Bundeswehr dann bei Kampfhandlungen die Teppiche auslegen und warten bis die netten Muslime in der Truppe fertig mit beten sind. Klar. So läuft das)

„…Besonders im Auslandseinsatz habe ihr ein Militärimam gefehlt. Während ihres Einsatzes in Kundus sei es ihrem Vater daheim gesundheitlich schlecht gegangen. Sie aber habe Afghanistan zunächst nicht verlassen können.…“

(Anm.: Ein Militärimam… sonst hat die nette Dame keine Probleme. Armee ist so ein Kegelverein, wo halales Essen, Gebetszeiten und ein Imam notwendig sind. Und dann ist alles „in Butter“? Aber die nette Ursula – unsere Versteherin – bastelt auch gerade daran, diese Truppe zu einem Kasperverein umzubauen. Technik nicht einsatzfähig, Soldaten werden in irgendwelchen Drittländern sich selbst überlassen, Soldaten werden in schwachsinnige Kämpfe geschickt, anstatt sich der tatsächlichen Aufgabe – nämlich der Landesverteidigung – zu widmen. Die Armee ist kampfbereit von 8 bis 17 Uhr, aber natürlich mit genehmigten Pausen, Gebetszeiten, Kindergartenbetreuung… Im Grunde ist es schon eine Spaßtruppe, und diese nette Muslimin setzt dem ganzen die „rote Nase“ auf.)

 

„… Nariman Reinke ist Soldatin. 

Und Nariman Reinke ist Muslimin

Ihre Eltern stammen aus Marokko,

sie selbst wurde in Deutschland geboren…“

Ja das sind sie. Die „integrierten“ Menschen. Viele meinen, daß

allein die seit 2015 massiv illegal ins Land geströmten Fremden, das Problem darstellen. Dem ist nicht so. Das größere, weil problematischere sind eben diese „Muslime“, die sich nach außen hin, medial, als Deutsche geben, aber nicht ansatzweise so denken und fühlen. Und sie sind nicht nur in solchen Vereinen präsent. Sie sind schon – wenn wir Özoguz und ähnliche Kaliber ansehen – weit oben in der Hierarchie angekommen und Ihrem Treiben wird nicht Einhalt geboten.
Diese „nette Soldatin“ gehört zur mittleren Ebene, eben jenen Frauen, welche die Türen weit öffnen sollen. Öffnen für den Umbau Deutschlands. Die illegalen, kriminellen, sogenannten Asylanten sind die Bodentruppen, welche zur Destabilisierung und Ablenkung wissentlich geholt wurden.

Deutscher Soldat e.V….


(
https://www.deutschersoldat.de/index.php/verein/vorstand2)

Hier ist die nette Nariman Reinke. Ihres Zeichens Vorstandsvorsitzende. Wie sie im Focus gern ausführt war sie zweimal in Afghanistan. Verschwiegen wird aber, das sie für die „Truppe elektronischer Kampf“ dort war (Aussage auf der Seite). Also irgendwo rumgesessen und nicht tatsächlich gekämpft hat. Das Sterben überläßt sie dann doch lieber Nichtmuslimen…

So harmlos wie sie sich gibt ist sie nicht – auch laut dieser Vereinsseite, ist sie „in der „Kommission für Migration und Teilhabe des Niedersächsischen Landtags“ und sie engagiert sich auch außerhalb des Vereins sehr aktiv für eine moderne Integrationspolitik in Deutschland.

Ein Zitat – auch auf der Seite dieses Vereins:

»Deutscher.Soldat. e.V.
Das ist der Höhepunkt von Integration

(Omid Nouripour, MdB und Verteidigungspolitischer Sprecher von Bündnis 90 / Die Grünen)

Noch Fragen?

Auf der Seite der Landeskirche Hannover, die dieser überaus netten Dame auch Platz spendet um ihre Phantasien auszuleben, wird sie zitiert:

(https://www.landeskirche-hannovers.de/evlka-de/presse-und-medien/frontnews/2017/04/25)

„…Reinke wünscht sich, dass der Islam staatlich mit dem Christentum gleichgestellt wird. „Die nächste Generation würde selbstverständlich damit aufwachsen.“ …“

Ja. So sind sie. Die integrierten, hier geborenen, aufgewachsenen und alle Annehmlichkeiten unserer Heimat ausschöpfenden Migranten. Es sind und werden nie Deutsche sein. Sie werden sich nie mit Deutschland identifizieren.

Dass diese Vorzeigemigranten eine zentrale Rolle der Umgestaltung unseres Landes übernehmen und dies auch weiterhin gehäuft passieren wird, zeigen diverse Medienberichten über sie. Und natürlich die großen staatlich gewollten Organisationen, welche im Auftrag der Staatselite solche Einzelbeispiele in ein gottgleiches Licht rücken.

Ein Beispiel hier die edle Mercator-Stiftung

(https://www.stiftung-mercator.de/de/reportage/kaempfen-fuers-vaterland/)

Auszüge aus dem Artikel:

„…Weil Reinke in Afghanistan ihr Leben für ihre Landsleute, für das deutsche Volk, riskiert hatte.…“

„… Vor mehr als 50 Jahren siedelten Reinkes Eltern aus Marokko nach Deutschland über. Zunächst kommt ihr Vater als Gastarbeiter nach Stuttgart, dann holt er seine Frau nach. Sie ziehen in die Nähe von Hannover, wo Nariman als mittleres von sechs Kindern geboren wird….“

„…Zwar sieht Reinke auch viele positive Entwicklungen zu mehr Miteinander, aber: „Wenn sich hier noch mehr wandeln soll, dann müssen wir in Zukunft einfach noch lauter werden.“…“

Wir lassen das so stehen. Jeder der möchte und gewillt ist, zu erkenn, wohin die Reise gehen soll, wird diese Aussagen einordnen können. Der Rest … wird es nicht begreifen oder begreifen wollen.

 

Zu guter Letzt noch ein aktueller Artikel.

Auch hier ist dieser Verein fleißig dabei. Sie sind bestens vernetzt. Sie sind in Positionen, in denen sie sehr viel Unheil anrichten können und sie haben die finanziellen Mittel.
Appell der Türkischen Gemeinde(!)

„…Appell an die Koalitionsparteien: Mut zur Vielfalt
Mittwoch, der 31. Januar 2018…“

(https://www.tgd.de/2018/01/31/appell-an-die-koalitionsparteien/)

Es ist wichtig, dass sich die zukünftige Regierung klar zum Einwanderungsland Deutschland bekennt. Ein solcher Konsens kann Ausgangspunkt sein, um die Einwanderungsgesellschaft mutig zu gestalten, Konflikte offen anzusprechen und gemeinsam mit der vielfältigen Zivilgesellschaft zu lösen.

Unterzeichner u.a.:

Annelie Buntenbach (Mitglied des geschäftsführenden DGB-Bundesvorstands)
Amadeu Antonio Stiftung
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung
Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat
Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband – Gesamtverband
Deutscher Soldat
DeutschPlus
Föderation Türkischer Elternvereine in Deutschland
Kroatischer Weltkongress in Deutschland
Lesben- und Schwulenverband (LSVD)
Neue Deutsche Organisationen
Pro Asyl
Prof. Dr. Naika Foroutan (stellv. Direktorin des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung)
Rat für Migration
Salaam Shalom Initiative Berlin
Türkische Gemeinde in Deutschland
Verband für interkulturelle Wohlfahrtspflege, Empowerment und Diversity
Zentralrat der afrikanischen Gemeinden in Deutschland
Zentralrat der Muslime in Deutschland
Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der SPD
Bund der Türkischen Lehrervereine in Deutschland (ATÖF)
Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland
Bundesarbeitsgemeinschaft der Regionalen Arbeitsstellen (RAA) und der Freudenberg Stiftung
Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland
Dachverband der Migrantenorganisationen in Ostdeutschland (DaMOst)
….

Nur ein Ausschnitt. Derer gibt es Hunderte.

https://www.focus.de/politik/deutschland/bundeswehr-hat-nachholbedarf-muslime-wuenschen-sich-militaerimame-bei-der-bundeswehr_id_8518520.html