Propaganda – Die Entmündigung der Öffentlichkeit – Eine Studie beweist: Gar nichts….

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Die systematische »Volks«-Verdummung unter anderem zu Kriegszwecken ist generelles Ziel des Informationskrieges, den Regierungen und von ihnen beauftragte PR-Agenturen gegen die Urteilskraft der ihnen ausgelieferten Menschen führen. Die unheilige Allianz von Regierungen und PR-Agenturen, von Propaganda, Lüge und Manipulation ist nicht nur besonders widerwärtig, sondern vor allem ein untrügliches Zeichen des Demokratieverfalls und integraler Bestandteil eines »Tiefen Staates«, der seit längerem die eigentliche Macht übernommen hat. (Jörg Becker)

Bestandteil ist – wir kommen wiederholt darauf zurück – neben weltweit agierenden PR-Agenturen Medienunternehmen wie Springer und Bertelsmann. Liz Mohn und Friede Springer, bestens vernetzt bis in die Führungsspitzen der Regierung, manipulieren eine breite Öffentlichkeit.

Ein Beispiel für Manipulation sei hier genannt: Die Rechtfertigung der offenen Grenzen und der sogenannten Asylpolitik in Deutschland unter Mithilfe der Bertelsmann-Stiftung:

 

Unter der Überschrift  „Deutschlands Muslime sind gut integriert“  kommt einer Studie zufolge Deutschland bei der Integration gut voran.

Dabei lesen sich Teile der Studie wohl nicht ganz zufällig wie eine direkte Abschrift des Impulspapieres der Migrantenverbände.

„Teilhabegerechtigkeit und Anerkennung von Vielfalt gehören zusammen“

Wie manipulativ hierbei vorgegangen wird zeigt sich darin, das offensichtlich vorhandene Probleme des gesellschaftlichen Zusammenlebens grundsätzlich der aufnehmenden Mehrheitsgesellschaft zugerechnet werden.

Von der (durch nichts begründeten) Behauptung :

„Integrationsherausforderungen liegen nicht in erster Linie in einer‚Abschottung’ der Muslime.“

geht es zur (nicht nur nicht begründeten sondern falschen) Aussage:

„Geeignete institutionelle Arrangements, die zu einer Gleichberechtigung muslimischer Religiosität gegenüber anderen Konfessionen führen, können auch
der Sozialintegration nutzen.“

Völlig irre und an der Realität vorbei wird dann – angeblich wissenschaftlich unterlegt – behauptet:

Ganz im Gegensatz zu dem Eindruck, den öffentliche Debatten nicht selten erwecken, handelt es sich um kein tief greifendes Problem: Grundsätzlich
sind Muslime wie Nichtmuslime nach den hier vorgestellten Ergebnissen gleichermaßen in der Lage, sich in die europäischen Gesellschaften
zu integrieren.

Ganz im Sinne des Impulspapieres und der 1. Bundeskonferenz der Migrantenorganisationen am 20. – 21. November 2017  fordert die Studie Maßnahmen, die unser Land nicht nur weiter verändert, sondern auf lange Sicht abschafft.

 Die institutionelle Gleichstellung des Islams mit anderen Religionsgemeinschaften hilft, verbleibende „religious penalties“ im Sozialintegrationsprozess
zu reduzieren. Dieser Weg der institutionellen Öffnung und rechtlichen Gleichstellung des Islams erweist sich damit als grundlegend für eine gelingende Integration.

Öffnung des Arbeitsmarktes für Einwanderer und die aktive Förderung der Erwerbsbeteiligung wirken sich positiv auf die gesellschaftliche Teilhabe der muslimischen Gruppe aus.

Einwanderungsgesellschaften sind darauf angewiesen, sich gemeinsam geteilter demokratischer Spielregeln zu versichern und Einwanderer – insbesondere auch Muslime – hierbei wirksam einzubeziehen. Das gilt umso mehr angesichts einer künftig noch größeren Pluralität von Werten und Einstellungen sowie einer wachsenden Bedeutung
transnationaler politischer Arenen.

Pluralität von Werten  –  das ist wohl das Gleiche wie die Quadratur des Kreises zu fordern.  Werte haben Fundamente.  Werte sind nicht teilbar und nicht verhandelbar.  Abschaffung von Nationen, Ländern und Völkern zu fordern ist derzeit in Europa nicht vermittelbar. Aus diesem Grunde greift man zu neuen Wortschöpfungen, denn wer sollte schon etwas schlechtes unter „transnationalen politischen Arenen “  vermuten.  Dies ist nichts weiter als der Gedanke der NWO, Transatlantische und marktradikale Netzwerke bauen unter stetigem Abbau von Demokratie ihre Macht aus – gestützt von den Manipulatoren des Denkens.

Nochmals wie eine Abschrift des Impulspapieres liest sich die Zusammenfassung :

Muslimische „Parallelgesellschaften“ sind also nicht das vorrangige Integrationsproblem. Die Herausforderung liegt vielmehr in der Vereinbarkeit von Diversität und
Chancengerechtigkeit. Geeignete Rahmenbedingungen, die Partizipation fördern, müssen sich mit der Bereitschaft und Offenheit der Einheimischen
und Eingewanderten verbinden, ein gedeihliches Miteinander in einem pluralen demokratischen Gemeinwesen zu pflegen.

Quellen:

https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Publikationen/GrauePublikationen/Studie_LW_Religionsmonitor-2017_Muslime-in-Europa.pdf

Bildquelle: https://energievampire.files.wordpress.com/2013/10/manipulation.jpg?w=640