eh alta … oder was ist los? 1. Bundeskonferenz der Migrantenorganisationen

Posted by in 3G-Gipfel.de, ZbB-ev informiert

Wenn man durch die Sphären des weltweiten Netzes streift, stößt man unweigerlich auch auf Seiten, deren Inhalt einen erschaudern läßt. Erschaudern der dort offenkundig gewollten Spaltung Deutschlands.

Um nicht falsch verstanden zu werden: Jeder sollte so leben können, wie er es möchte. Auch was Bildung und Sprache anbetrifft. Wenn Menschen mit Migrationshintergrund meinen, ihre Kultur, ihre Sprache und ihre Riten auch fern ihrer „Heimat“ noch leben zu müssen und ihren Kindern anstatt der Kultur und Sprache ihres selbstgewählten neuen „Zuhauses“, weiterhin die ihres „Ursprungslandes“ als die primär zu Lernende und zu Lebende vermitteln, sollte dem Grenzen gesetzt werden.

Doch anstatt – wie so oft in Studien und sonstigen Pamphleten dargestellt – sich zu integrieren, also das Leben in der neuen Heimat anzunehmen, sich deren Sprache, Kultur, Geschichte anzupassen, wird gerade auch von den Migranten das Gegenteil praktiziert. Es bilden sich komplexe, staatlich geförderte und unterstützte Vereine, die nichts weiter im Sinn haben, als die „Herkunftsstrukturen“ in ihr Gastland zu übernehmen. Nicht im familiären, im privaten. Nein. Es entstehen Strukturen, die fordern(!), daß das Gastland sich den Gästen anzupassen hat.

 

Ein Beispiel ist hierfür – und dies ist nicht so ein kleiner Provinzverein – ist die:

 

Türkische Gemeinde in Deutschland / Almanya Türk Toplumu

(https://www.tgd.de/)

Eben jener Verein – oder Gemeinde – brüstet sich damit die Initiative ergriffen zu haben, um am 21./22. November 2017 (also vor wenigen Tagen) die 1. Bundeskonferenz der Migrantenorganisationen ausgerichtet zu haben. Interessant dabei – wie bei all den geschaffenen Strukturen der Migranten und deren Veranstaltungen:

„… ermöglicht durch das Bundesprogramm „Demokratie Leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend …“

 

„… Auf Initiative der Türkischen Gemeinde in Deutschland und ermöglicht durch das Bundesprogramm „Demokratie Leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend haben sich 47 Migrantenorganisationen aller Communities und aus ganz Deutschland zu ihrer ersten Bundeskonferenz getroffen, um ein deutliches Zeichen zu setzen: „Wir wollen mitgestalten!“ …“

Auch hier nachzulesen: https://www.tgd.de/2017/11/09/20-21-november-2017-in-berlin/

Was taten sie? Richtig …  Fordern!

„… diskutierten die Migrantenorganisationen in Berlin ihre zentralen Forderungen an die Politik…“

So heißt es:

„… Migrantenorganisationen müssen in der kommenden Legislaturperiode endlich in alle themenrelevanten Entscheidungsprozesse in den unterschiedlichen Bundesressorts eingebunden werden…“

„… Ein Einwanderungsgesetz darf sich nicht auf Neuzuwanderung beschränken…“

„… fordern einen „Rat zur Gestaltung der Einwanderungsgesellschaft“…“

„… fordern eine konsequente Antidiskriminierungspolitik und Arbeit gegen Rassismus …“

„… große Repräsentationslücke von Menschen aus Einwandererfamilien im Öffentlichen Dienst muss reduziert werden. Menschen aus Einwandererfamilien sollten auch in den Ministerien und sämtlichen Bereichen der Verwaltung sichtbar sein. Hier braucht es verbindliche Zielgrößen…“

„… brauchen auf allen föderalen Ebenen die Ressourcen, um ihre Expertise auf Augenhöhe einbringen zu können…“

 

Müssen – Fordern – Brauchen! 

Sie wissen genau was sie tun. Sie sind bestens organisiert und sie haben in wichtigen Positionen ihr Personal schon in Stellung gebracht. Ob Politik, Wirtschaft, Medien, Kultur, öffentlichen Dienst, Polizei, Bundeswehr, Gesundheitssystem, Bildungssystem… nur: Es möchte keiner sehen. Warum aber? Weil es „noch“ funktioniert, ohne komplett auseinander zu brechen? Weil es „noch“ nicht flächendeckend installiert ist?

Die „Vorbereitung“ dieses Festes der Deutschlandabschaffer liest sich wie das „Who is who“ dieser Institutionen:

Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände e.V.; Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen e.V.; Bundesverband russischsprachiger Eltern e.V.; Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat; DeutschPlus e.V.; Forum der Migrantinnen und Migranten im Paritätischen; Neue Deutsche Organisationen; Türkische Gemeinde in Deutschland e.V.; Verband für interkulturelle Wohlfahrtspflege, Empowerment und Diversity!

 

* Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände e.V. (BAGIV)

(hier:  http://www.bagiv.de/)

„… die BAGIV ist der einzige bundesweite und multinationale Dachverband von Migrantenselbstorganisationen mit dem Ziel der integrationsfördernden Selbstvertretung von ImmigrantInneninteressen…“ Sitz: 53115 Bonn – Trierer Str. 70-72  und   10717 Berlin – Trautenaustr. 5

Ein Ziel dieses e.V. sei mal hier so dargestellt:

„… 2. Kulturelle, soziale und pädagogische Projekte und Tätigkeiten, deren Ziel es ist, die Migranten, dabei insbesondere die Jugendlichen, bei der Bewahrung und Entwicklung der Herkunftskultur und Identität zu unterstützen….“

Jetzt sollte man sich doch – auch als politischer Entscheider (und hier sind nicht wenige dabei, die diesen Verein fördern – EU, Bundesministerium des Inneren, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) einmal ernsthaft fragen, was das mit einer Integration zu tun haben soll. Und hier werden allzu gern diverse Begriffe vermengt… Asylanten, Flüchtlinge, Einwanderer, Zuwanderer. Darüber hinaus natürlich fehlt die komplette Unterscheidung in legal und illegal – was aber in unserem Land und im derzeitigen Modus wohl vollkommen egal zu sein scheint.

Wenn das Ziel sein soll, die „jugendlichen Migranten“ bei der Bewahrung UND ENTWICKLUNG der Herkunftskultur und Identität zu unterstützen … möchte man sich verwundert die Augen reiben und seinen Ohren zu trauen. In diesem Fall sehen sich all jene, die in unser Land laufen, rennen, fliegen, fahren und geholt werden keinen Anreiz, sich tatsächlich mit Deutschland verbunden zu fühlen. Türke bleibt Türke und sieht sich als Türke und spricht türkisch, lebt seine türkischen „Werte“… das gleich gilt dann für Albaner, Eritreer, Ghanesen, Afghanen, Eskimos und Bewohner der Fidschi-Inseln. Und dann?

Gut –  das Geld der Deutschen nehmen sie gern. Auch die Annehmlichkeiten, die Rundumversorgung. Die Wertschöpfung haben die „restlichen“ Deutschen zu erledigen. Zwar werden es durch den gewollten und vorangetriebenen Austausch immer weniger werden – zumal die links-grün-roten Dauerstudenten auch keine Werte schaffen – aber so weit voraus denken sie nicht. Die „Eliten“ der Macht.

 

* Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen e.V. (NEMO)

(hier:  http://bv-nemo.de/)

Sitz:  44147 Dortmund – Beuthstraße 21

„… Im Bundesverband haben sich bis heute 442 Migrantenorganisationen in 11 Städten zu herkunfts-und kulturübergreifenden sowie säkularen Verbünden zusammengeschlossen…“

Gefördert durch:  Bundesministerium des Inneren.

 

Aus der „Satzung“:

„… Lokale Verbünde von Migrantenorganisationen … Hier erwarten sie gleichberechtigte TEILHABE, sie sind Teil der kommunalen Gesellschaft und engagieren sich dort für ihre Interessen…“

„… Hier sieht der Bundesverband NeMO seine vier zentralen Aufgaben:

  1. in die Bundespolitik und zu den zuständigen Ministerien und Institutionen hin nachdrücklich die lokalen Erfahrungen mangelnder Teilhabe zur Geltung zu bringen und auf Abhilfe zu drängen,
  2. sich für gute und förderliche Rahmenbedingungen für die Arbeit lokaler Verbünde einzusetzen und
  3. den Erfahrungs- und Know-how- Austausch und deren gemeinsame Entwicklung voranzubringen, damit alle Verbünde sich weiterentwickeln zu können, und
  4. für die Gründung weiterer Verbünde auf lokaler Ebene zu werben, damit sie eines Tages flächendeckend vorhanden und nicht mehr wegzudenken sind.

 

Also – auf Abhilfe DRÄNGEN … Verbünde … FLÄCHENDECKEND … NICHT MEHR wegzudenken.

* Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat

(hier:  http://www.bzi-bundesintegrationsrat.de/)

Sitz: 90443 Nürnberg – Gostenhofer Hauptstr. 63

Ist wohl auch wieder – und das müßte die Arbeit von guten Rechercheuren werden – ein Steuergeldvernichtungsverein. Sitz ist der gleiche wie jener von AGABY (Arbeitsgemeinschaft der Ausländer-, Migranten- und Integrationsbeiräte Bayerns e.V.). Der Vorsitzende – Lajos Fischer – ist natürlich auch im AGABY-Vorstand. Was für ein Zufall…

 

Und natürlich unser aller Lieblingsorganisationen. Deutsch klingend, aber alles andere als deutsche Interessen Vertretende:

*DeutschPlus e.V.   und    Neue Deutsche Organisationen.

(hier:  http://www.deutsch-plus.de/     und    http://neue-deutsche-organisationen.de/de/)

Dazu hören auch noch unter anderem die „Neuen deutschen Medienmacher“… welch vielsagender Name.

 

Deutsch-Plus:

Wir wollen dazu beitragen, die große Lücke zwischen Bevölkerungsstruktur in Deutschland und der Repräsentation von Menschen mit Einwanderungsgeschichte in sichtbaren Positionen in der Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Medien und Zivilgesellschaft zu schließen.

Hier unter anderem dabei Dr. Naika Foroutan, Murat Suner, Esra Kücük, Farhad Dilmaghani. Über den guten Herrn Dilmaghani wäre eioniges zu sagen…

(Ein Video von 2015, zeigt die knallharte Forderung nach einer Grundgesetzänderung, ausformuliert von einem Herrn Farhad Dilmaghani (ab Minute 2:52) (http://neue-deutsche-organisationen.de/de/). Seine Stationen:

„… Dilmaghani war seit Januar 2012 Staatssekretär in der Arbeitsverwaltung. Davor arbeitete er unter anderem im Bundeskanzleramt und dem Bundesfinanzministerium. Vor seiner Ernennung zum Staatssekretär war er drei Jahre lang bei der European School of Management beschäftigt…“

 

„… Arbeitssenatorin Dilek Kolat (SPD) entließ am Dienstag den Staatssekretär für Arbeit und Integration (Anm.: Farhad Dilmaghani) mit sofortiger Wirkung. … Verwaltungsmitarbeiter berichten, Dilmaghani habe wenig Kenntnis über Verfahrensabläufe gehabt und Druck auf Mitarbeiter ausgeübt, was zu einem „Konglomerat von Verschleiß und Angst“ auch bei erfahrenen Verwaltungsexperten geführt habe. Aus der Wirtschaft mehrten sich Stimmen, die von „chaotischen Verhältnissen“ in der Verwaltung gesprochen hatten. …“ (http://www.tagesspiegel.de/…/dilek-kolat-bekae…/8075706.html)

Über die anderen sich aus Steuergeldern ein schönes Leben schaffenden „Mitglieder“ kann man selbst nachlesen. Es wird aber nicht besser. Keiner dieser dort „Angestellten“ hat auch nur einen Tag irgendetwas wertvolles oder bleibendes für unser Vaterland geschaffen. Nach ihren Studium haben diese (so sie es im Land abgeschlossen haben) Menschen nichts geschaffen. (So unter anderem: Armaghan Naghipour (Öffentlichkeitsabteilung des Deutschen Bundestages, schrieb für Missy Magazine, bot Rechtsberatung für Geflüchtete bei Amnesty International, seit 2017 Anwältin in einer Kanzlei für Migrationsrecht in Berlin) oder Elena Kalogeropoulos (seit März 2016 Geschäftsführerin von DeutschPlus, vorher u.a. Leiterin des Europäischen Flüchtlings-, Integration – und Rückkehrfonds und stellvertretende Bundesgeschäftsführerin des Österreichischen Integrationsfonds)).

 

DeutschPlus „Partner“:

  • Auswärtiges Amt;
  • Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend;
  • Bundeszentrale für politische Bildung;
  • Beauftragte der BR für Migration, Flüchtlinge und Integration;
  • „Die offene Gesellschaft“;
  • Friedrich-Ebert-Stiftung;
  • Neue Deutsche Medienmacher;
  • Robert-Bosch-Stiftung;
Postanschrift… ein Postfach in Berlin…

 

Neue Deutsche Organisationen:

„…verstehen sich als Netzwerk, deren Arbeit eine Steuerungsgruppe betreut. Ihr wohnen Vertreterinnen und Vertreter aus verschiedenen Vereinen bei.

Derzeit sind das:

  • Ferda Ataman (außerdem zweite Vorsitzende im Verein Neue deutsche Medienmacher);
  • Karim El-Helaifi (Gründungsmitglied der Vereine Schülerpaten Berlin und Schülerpaten Deutschland);
  • Elena Kalogeropoulos (Geschäftsfsührerin des Vereins DeutschPlus);
  • Ozan Z. Keskinkılıç (Vorstandsmitglied der Salaam-Schalom Initiative in Berlin);
  • Susanna Steinbach (seit 2015 Teil der Geschäftsführung der Türkischen Gemeinde in Deutschland);
  • Ferit Topcu (Vorstandsmitglied im Verein JUMA);
  • Dominik Wullers (Gündungsmitglied und Vorsitzender des Vereins Deutscher.Soldat. – Initiative, die von deutschen Soldatinnen und Soldaten mit Migrationsgeschichte gegründet wurde);
  • Gabriele Gün Tankwar (war neun Jahre lang Integrationsbeauftragte des Bezirks Tempelhof-Schöneberg in Berlin und arbeitete unter anderem im Bundestag. Sie hat an der Marmara Universität in Istanbul Journalismus studiert)…

Aber zurück zum Ausgangspunkt. Bildung. In jedem „Türkische Gemeinde in Deutschland e.V.“, sind unter anderem als „Fachverbände“ aufgeführt:

FÖTED – Föderation Türkischer Elternvereine in Deutschland und

ATÖF-Bund der Türkischen Lehrervereine in Deutschland e.V.

(Nur um die beiden zu nennen, um die es hier geht.)

(https://www.tgd.de/mitglieder/#foderationen)

Und die beiden geben mal so locker Anfang Oktober (am 2.10.2017) eine gemeinsame Erklärung heraus. Nicht etwa in der Türkei oder Kurdistan, sondern hier in Deutschland.

Eine gemeinsame Erklärung mit dem Titel:

„Gemeinsame Erklärung zum Herkunftssprachenunterricht in Türkisch der Föderation Türkischer Elternvereine in Deutschland (FÖTED) und Föderation Türkischer Lehrervereine in Deutschland (ATÖF)“

Mal ein paar Zitate…

„… Pauschale Vorverurteilungen der Lehrer*innen, die durch die Konsulate in einigen Bundesländern türkischen Muttersprachunterricht für Kinder erteilen sollen, sind in der Sache nicht förderlich und sind nur den rechtsradikalen politischen Parteien dienlich, wenn es darum geht, “Türkenhass” und “Islamophobie” zu schüren…“

(Vorverurteilungen? Es wäre sinnvoll und logisch, wenn in den Konsulaten Kinder von türkischen Diplomaten oder Türken, welche hier eine Zeit lang arbeiten, unterrichtet werden. Da absehbar ist, daß sie zurück in ihre Heimat reisen werden, ist es nur verständlich, wenn ihnen auch im Ausland ihre ihnen sonst in Heimat beigebrachte Unterrichtsstoff – auch die Sprache – vermittelt wird. Damit sie sich dann wieder in IHRER Heimat zurückfinden. – Aber sonst? Warum sollten Kinder von Türken, die sich hier „integrieren“ wollen, türkisch lernen? Warum sollte das der deutsche Staat finanzieren? – Wie soll überprüft werden, ob den „zu integrierenden“ Kindern tatsächlich deutsche, europäische, christliche Werte vermittelt werden und nicht geschichtsverfälschende Islampropaganda? Die als Quellen zitierten Studien und Expertisen des „des Zentrums für Türkeistudien und Integrationsforschung in Essen (ZfTI)“ und des Hamburger Senats (diese haben sage und schreibe „…Demnach haben Vertreter der Behörde im Schuljahr 2016/17 zwischen April und Juni ein- bis zweistündige Hospitationen in zehn Klassen des türkischen Konsulatsunterrichts durchgeführt – konkret: an sieben Grundschulen und drei Stadtteilschulen…“ durchgeführt.) sind eher weniger sinnvoll oder gar als repräsentativ zu werten.)

Soviel Schwachsinn wie im Folgenden ist schwer verdaulich:

„…  Die Grundlage des Herkunftssprachenunterrichts ist die Familiensprache und Sprache der Primärsozialisation, im Kontext einer anderssprachigen Umgebung und persönlicher Zweisprachigkeit. Diese kommt im Regelunterricht nicht vor, jedoch ist es häufig die Familien- und Erstsprache der Kinder. Wird diese nicht systematisch koordiniert in den Schulen erteilt, dann werden diese Kinder und somit die Gesellschaft mit dem Problem der sogenannten „Halbsprachigkeit“ noch lange zu kämpfen haben…“

(Wer möchte denn in Deutschland leben? Und warum? Hier leben, aber sich als Türke fühlen, denken, sprechen, leben, …? Wenn also die Kinder der Türken, die angeblich sich in Deutschland integrieren wollen, nicht türkisch unterrichtet werden – also ihnen die türkische Sprache beigebracht wird – haben die Deutschen ein Problem? Entdecke den Fehler.)

 

„… Die Verantwortung für ein ganzheitliches Bildungsangebot, welches die Vermittlung der Herkunftssprachen mit einbezieht, obliegt allein der Verantwortung der hiesigen Schul- bzw. Kultusminister der Länder. Durch die Konsulatslehrkräfte werden nur offene bildungsleere Räume gefüllt, die seitens der deutschen Bildungsverantwortlichen hinterlassen werden. Hier lebende Kinder und Jugendliche mit türkischem Migrationshintergrund haben ein Recht auf eine individuelle Förderung im Bildungssystem, wozu auch die Förderung ihrer Sprache gehört. Diesem muss der deutsche Staat mit regulären Schulangeboten für die sprachliche Bildung der Kinder nachkommen…“

(Jetzt weiß man tatsächlich nicht, ob hier Satire betrieben wird, oder jene Vereine es auch so meinen wie sie schreiben. Ich befürchte letzteres. Hieße, die Deutschen haben dafür zu sorgen, daß jeder der es in unser Land schafft, Kinder mitbringt oder schnell zeugt, dann Anspruch auf Unterricht in der „Herkunftssprache“ der Eltern hat…?)

Die komplette „Erklärung “ kann gern nachgelesen werden:

(https://www.tgd.de/2017/10/02/kein-sprachverbot-der-herkunftssprachenunterricht-gehoert-fest-in-das-regelsystem-integriert/)

 

Und wieder die Erfahrung… Nein. Es gibt keine Islamisierung und es findet auch kein Austausch statt. Bildung ist wichtig und wird nicht an die Wand gefahren. Alles nur Einbildung… Oder doch nicht?

 

Hier noch angefügt die Seite der Projekte, welche bisher und aktuell in der „Türkischens Gemeinde Deutschland“ durchgeführt wurden und werden: https://www.tgd.de/projekte/

 

 

Bildquellen: https://www.tgd.de