Der Paritätische Gesamtverband

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Der Paritätische Gesamtverband

Wenn man das so liest, mag man meinen… alles in Ordnung. Hat seine Geschichte, weit zurückreichend, ist ein Verband, der sich um die Belange der Deutschen in Deutschland kümmert. Um Kinder, Alte, Arme, Kranke …

Aber wo die Geldtöpfe und Gewinne locken, wo sich Menschen zuhauf tummeln ohne sinnvolle und wertschöfpende Arbeit zu verrichten, ist schnell vergessen was die eigentliche Aufgabe der „Wohlfahrtsverbände“ sein sollte. Es sind deutsche Verbände. Keine weltweiten Vereinigungen.

So gibt es eine schicke Broschüre mit dem Titel „Einwanderungsland Deutschland gestalten – Bundestagswahl 2017 Forderungen des Forums der Migrantinnen und Migranten und Positionen der Parteien“.

http://www.der-paritaetische.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/doc/170831_forum-migration_wahl2017.pdf

 

Interessant darin – wie bei allen Dokumenten, Broschüren, Abhandlungen oder sonstigen Ausarbeitungen der „Migranten“ mit Hilfe ihrer will fähigen Diener aus Politik, Wirtschaft und Finanzwesen: es gibt nur Forderungen.

– Das Forum fordert: Zuwanderung nach Deutschland für Menschen mit einem beruflichen Abschluss erleichtern

– Das Forum fordert: Geflüchtete Menschen fördern

– Das Forum fordert: Einbürgerung erleichtern

– Das Forum fordert: Kommunales Wahlrecht für Nicht-EU-Bürger einführen

– Das Forum fordert: Integrationsprogramme des Bundes verbessern

– Das Forum fordert: Aufstockung der Mittel für die Bekämpfung von Rechtsextremismus und Diskriminierung

– Das Forum fordert: Migrantenorganisationen beteiligen

 

Einen weiteren „Schwerpunkt“ setzt der Verband mit dem Schlagwort „Reichtum umverteilen“, für den auch eine eigene Internetpräsenz eingerichtet wurde (Geld spielt hier sowieso keine Rolle… es ist halt da).

(https://www.reichtum-umverteilen.de/)

Wenn man die Überschrift und die ersten Sätze überfliegt, in der Meinung „ja klar … ich will auch Reichtum haben… sollen die Reichen doch abgeben, egal ob sie es verdient und erarbeitet haben oder nicht“, übersieht man leicht die hierin enthaltenen Formulierungen.

„… Aufruf: Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle! … Wir können ein besseres und gerechtes Land für alle schaffen, die hier leben. In Deutschland gibt es so viel Reichtum wie nie zuvor, wir müssen ihn endlich vernünftig verteilen und gerecht einsetzen. …“

Ein gerechteres Land „für alle“…!? Richtig – kurz danach folgt die Erklärung: „für alle …, die hier leben“! Da haben wir wieder die auch im Impulspapier der Migrantenorganisationen und diversen anderen Schriften gern gehörte Aussage. „Alle die hier leben“! Nicht mehr alle Deutschen… die deutschen Staatsbürger. – Und da wir unendlich reich scheinen, ist es wohl auch für die werten Unterzeichner dieses „Aufrufes“ nur allzu logisch, daß der „Reichtum“ (was das auch sein soll) nur verteilt werden muß und alle sind glücklich. Jedem das Gleiche?

 

Die Unterzeichner dieses „Aufrufes“ sind unter anderem – man staune(!):

– Die Alevitische Gemeinde Deutschland

„… fordert, den Reichtum einiger weniger gerecht zu verteilen, um ein prosperierendes Land und gute Lebensverhältnisse für alle zu schaffen… “

„… Wer Integration und echte Teilhabe aller Menschen ermöglichen will, der muss auch dafür sorgen, dass die institutionellen Chancen dafür geschaffen werden. Bund und Länder, aber auch die Kommunen, sind nun gefordert, der unerträglichen, aber realen, gesellschaftlichen Spaltung entgegenzuwirken. Die bessere soziale und materielle Absicherung aller hier lebenden Menschen muss das Ziel vernünftiger Politik sein. …“

„… Armut darf nicht verwaltet werden. Der Staat muss seiner sozialen Verantwortung gerecht werden. Dazu gehört, sowohl die Grundsicherung (Hartz IV) als auch die Grundsicherung im Alter sofort zu erhöhen….“

Die Alevitische Gemeinde(!!) schreibt und fordert das!

– Bundesverband der Demokratischen Arbeitervereine e.V.

(Anm.: na wie klingt der Name? Unverfänglich … nicht wahr. Hier die Information zu diesem e.V.: DIDF (Föderation demokratischer Arbeitervereine e.V.) wurde im Dezember 1980 als Dachverband von Vereinen aus der Türkei gegründet. Ihr gehören heute mehr als 35 Mitgliedsvereine und –gruppen an. Die DIDF ist eine Migrantenselbstorgansation.)

„… Die zunehmende soziale und politische Ausgrenzung von Migrant*innen muss überwunden werden…“

„… Ernsthafte Herausforderungen und Lösungsansätze, sind … die substantielle (finanzielle) Förderung von Integration und migrantischen Organisationen, sowie rechtliche Gleichstellung…“

„… Einrichtungen und Institutionen, die auf die Förderung von Partizipation und Miteinander hinarbeiten, können Betroffene hier stärken und Integration fördern. Verbände und Einrichtungen, die für Toleranz, Demokratie und Solidarität arbeiten, sind jedoch unterfinanziert und haben somit nicht ausreichend Mittel, um ihr Engagement zu entfalten. Demokratische und offene migrantische Organisationen brauchen, sowohl auf kommunaler wie auch auf Landes- und Bundesebene, finanzielle Unterstützung zur Realisierung ihrer Angebote…“

Forderungen:

„… Deutliche Investitionen in Informations-und Beratungsstellen für Migrant*innen; Substantielle finanzielle Mittel, insbesondere zur medizinischen Versorgung von Geflüchteten. Die Gesundheitskarte für Geflüchtete sollte, wie in Bremen und Hamburg, flächendeckend eingeführt werden; Mehr Gelder für die Stärkung des Engagements gegen Rassismus und Diskriminierung…“

 

– Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen

„… Mehrere Städte werden 2017 als superdivers bezeichnet, weil es nur noch eine Mehrheit von Minderheiten gibt; 67% dieser Stadtbevölkerung haben dann einen Migrationshintergrund

Wir müssen neue Narrative in die Köpfe und Herzen aller bringen, damit Schluss ist mit den ausgrenzenden Mechanismen…“

„… Mehr als 440 Migrantenorganisationen haben sich in elf Städten zu herkunfts- und kulturübergreifenden sowie säkularen Verbünden zusammengeschlossen. Ziel und Aufgabe des Bundesverbands Netzwerke von Migrantenorganisationen (NeMO) ist es, diese Verbünde auf kommunaler Ebene in ihrem Engagement um Teilhabe und Mitsprache zu stärken und ihre lokalen Erfahrungen zu Integration und Teilhabe in den politischen und gesellschaftlichen Entscheidungsprozess einzubringen….“

„… Um ein besseres und gerechtes Land für alle die hier leben zu schaffen, muss Macht abgegeben und gerecht verteilt, faire Teilhabe garantiert und ein Umdenken nicht nur versprochen werden. Vielfalt und Teilhabe als Grundüberzeugungen müssen sichtbar gelebt werden. …“

„… Eine Ausweitung des Antidiskriminierungsgesetzes ist hierbei ebenso von Bedeutung wie die Verankerung von gleichberechtigter Teilhabe und Chancengerechtigkeit aller Menschen hier.

Gesellschaftliche Vielfalt muss im Ausbildungs- und Arbeitsmarkt konsequenter Bestandteil werden. Wir brauchen dafür neue Standards, Diversity- Education muss z. B. ein Pflichtfach in der Ausbildung für Lehrkräfte werden….“

„… Eine Diskussion über Quoten: Gemessen an ihrem Anteil an der Bevölkerung sind Migrant*innen/People of Colour in Entscheidungspositionen deutlich unterrepräsentiert. Daher müssen wir über geregelte Zugänge für sie, ähnlich der „Frauenquote“, nachdenken….“

Der paritätische ist nicht faul… da gibt es so tolle Projekte wie:

 

– Qualifizierungsangebote von Migrantenorganisationen für Migrantenorganisationen

Da heißt es unter anderem: „… Der Paritätische Gesamtverband kooperiert im Rahmen des AMIF-Projekts „Stark vor Ort – Migrantenorganisationen qualifizieren“ mit verschiedenen Migrantenorganisationen im Bundesgebiet, um Qualifizierungsangebote vor Ort durchzuführen und Fachgespräche auf Bundesebene zu veranstalten….“

(https://www.der-paritaetische.de/schwerpunkte/migration/projekte/qualifizierung-fuer-migrantenorganisationen/)

oder

– Bewusst – Gesund – Aktiv: Gesundheitsförderung für Migrant/-innen im Quartier

Gut zu wissen das: „… Der Paritätische Gesamtverband hat unter inhaltlicher sowie finanzieller Beteiligung der gesetzlichen Krankenkassen – vertreten durch den Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek), den BKK Dachverband, die IKK, der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau sowie der Knappschaft das Projekt „Bewusst – Gesund – Aktiv: Gesundheitsförderung für Migrant/-innen im Quartier“– gestartet. …“!

(http://www.der-paritaetische.de/schwerpunkte/migration/projekte/bewusst-gesund-aktiv/)

 

Auch nach der Bundestagswahl ist sich die „Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege“ nicht zu dumm neue Forderungen betreffs Migration und Flucht(!) vorzulegen. Natürlich immer im Konsens zur aktuellen Staatsdoktrin. Immer auf Linie.

(http://www.bagfw.de/fileadmin/user_upload/Veroeffentlichungen/Forderungspapiere_2017/2_Phase_Forderungspapiere/pdf_n_BAGFW-Forderungspapiere_Migration_Flucht_210917.pdf)

 

So heißt es auch hier „Erwartungen an die Bundespolitik in der 19. Legislaturperiode“:

– Bekenntnis zur Vielfaltsgesellschaft

 

– Legale Zugangswege nach Europa ermöglichen (Die Dublin-Verordnung in ihrer geltenden Form hat sich dafür als ungeeignet erwiesen. Bei ihrer Reform sind auch die Menschenrechte und Interessen der Flüchtlinge zu berücksichtigen, etwa das Recht auf die gelebte Familieneinheit oder das Vorhandensein von Netzwerken oder Sprachkenntnissen.)

(Anm.: Diese Sätze sollte man langsam lesen und sich der Tragweite bewußt werden)

Weiter heißt es:

„… Daher brauchen wir vor allem schnelle, vorbehaltlose Asylverfahren, aber auch Angebote der sozialen Teilhabe und Eingliederung für alle Asylsuchenden während des Verfahrens…“

und:

„… Die BAGFW fordert einen schnellen und uneingeschränkten Zugang zu den allgemeinen, existenzsichernden Leistungen und den Regelsystemen der Daseinsfürsorge wie dem Gesundheitssystem, dem Kinder- und Jugendhilfesystem und zum Bildungssystem sowie zum Wohnungs- und Arbeitsmarkt. …“

(Anm.: Hat hier noch irgendjemand Zweifel, was hier bezweckt werden soll? Dieser „Verband“ arbeitet auf eine Zerstörung sämtlicher Strukturen hin. Deutschland so wie wir es kennen (kannten) und lieben (liebten) wird dann nicht mehr existent sein. Und all jene sich unter so harmlos klingenden Namen versteckenden Verbände und Organisationen sind Handlanger der Staatseliten.)

 

– Arbeitsmigration gestalten (Einwanderungsgesetz)

Das steht hier tatsächlich wortwörtlich so drin:

„… Es sollten unter Beachtung der arbeitsrechtlichen Standards auch Wege der legalen Migration für un- oder niedrigqualifizierte Tätigkeiten entwickelt werden…“

(Anm.: Was hat das mit Einwanderung… mit „Arbeits“migration zu tun?)

 

– Integration und Teilhabe für alle gestalten – Gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken

„… Neuankommende müssen frühestmöglich in ihrem Sozialraum einbezogen und ihrer Selbsthilfe und Selbstorganisation gefördert werden. Um Partizipation und Teilhabe zu fördern, sollte für Einbürgerung geworben werden…“

(Anm.: Immer neue Wortschöpfungen für immer das gleiche Szenario. Es sind keine Asylanten, keine Flüchtlinge, keine Zu- oder Einwanderer mehr… jetzt sind es „Neuankommende“! letztendlich bleiben es aber nichts weiter als invasorisch ins Land einfallende Illegale, welche sich aufgrund der lethargisch verhaltenden Deutschen, aufführen, als würde dieses Land das ihre sein. Es ist nicht in Ansätzen Dankbarkeit, Respekt oder Demut zu erkennen. Durch die im Land sitzenden und sämtliche Behörden infiltrierenden Migranten wird es ihnen leicht gemacht Forderungen durchzusetzen. Forderungen zu denen sie nicht ansatzweise berechtigt sind.)

Zu guter Letzt noch dies:

„… Politik muss Maßnahmen ergreifen, die Diskriminierung und den zunehmenden Rassismus überwinden und zum gegenseitigen Verständnis und Zusammenleben beitragen. Dabei kommt neben Gesetzgebungsprozessen auch der Haltung und den Aussagen von Politikern und Medien eine besondere Bedeutung zu…“

(Anm.: Hier stellt sich die Frage, wann ein neuer „Volksgerichtshof“ beginnt im großen Stil politisch Andersdenkende zu verfolgen, anzuklagen, wegzusperren oder mundtot zu machen. Nichts anderes bedeutet diese „Forderung“. Umschrieben – mag sein. Doch der Kern der Aussage ist eben dieser. Nur vergessen jene Verbands-, Vereins- und Organisationsführer gern, daß – nachdem sie alle sie störenden Personen beseitigt haben – sie selbst zum Ziel werden. Aber vielleicht haben sie einen Plan B, um ihre Haut dann zu retten. Einen Bunker, ein Aufnahmeland, fernab Europas…)

Aber jener Verband – und hier liegt das Problem des kompletten, korrupten Systems – ist nur einer von vielen. Sicherlich ein Zusammenschluß der sechs Wohlfahrtsverbände, doch in diesen sind wiederrum hunderte anderer Verbände, Vereine, Organisationen etc. involviert. Das zieht sich durch alle Schichten, ob Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, Migrantenverbände … Die Mittel – und das ist immer wieder erfrischend zu lesen – scheinen unerschöpflich. Woher sie kommen? Anscheinend fallen all die Milliarden vom Himmel … oder werden halt als Papier bedruckt durch die Lande geschleudert. Wenn es zur Neige geht, wird nachgedruckt. Bundesmittel, Landesmittel, „Geldtöpfe“ der Gemeinden und Kommunen… Wenn es um sogenannte Flüchtlinge geht (die nunmal je nach Notwendigkeit anders tituliert werden) ist jeder Geldtopf randvoll.

 

„… Am 09.10.2017 organisierte die EU-Vertretung der BAGFW, gemeinsam mit dem Europabüro der baden-württembergischen Kommunen und dem Europabüro des Deutschen Städte- und Gemeindebundes eine Fachveranstaltung in Brüssel mit über 80 Teilnehmenden, die sich mit der Frage: „Die EU und die Förderung der Integration von Migrant/-innen – was läuft gut, wo besteht Optimierungspotential?“ auseinandersetzte….“

(http://www.bagfw.de/europa/detail/article/integration-von-migrant-innen-wie-klappts-in-europa-fachgespraech-in-bruessel/)

Das entsprechende pdf-Dokument zum Nachlesen, auch der vielfältigen (zumindest wohl einiger) EU-Programme gibt es hier:

(http://www.bagfw.de/uploads/media/Broschuere_zur_EU-Foerderung_der_Integration_final.pdf)

 

Ein Beispiel daraus:

* WELCOME – Willkommen in Baden-Württemberg — Informations- und Beratungsangebote für Asylsuchende nach einheitlichen Standards

EU-FÖRDERPROGRAMM: Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF)

EU-PROJEKTFÖRDERMITTEL: 513.953,37 Euro

PROJEKTPARTNER:  Flüchtlingsrat Baden-Württemberg; Flüchtlingshilfe des Menschenrechtszentrums Karlsruhe; Diakonisches Werk Lörrach; Diakonisches Werk Ortenau

 

Der paritätische Gesamtverband ist nur einer der sechs Verbände der „freien Wohlfahrtspflege“. Dazu gehören auch die die Arbeiterwohlfahrt, die Caritas, das Deutsche Rote Kreuz, die Diakonie und die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland(!).

 

Die AWO sagt unter anderem:

„… Sollen Flüchtlinge ihre Familien nach Deutschland nachholen dürfen? Die AWO sagt: Natürlich! Katharina Vogt, Referentin für Flüchtlingspolitik beim AWO Bundesverband…“

Die AWO hat laut eigenen Angaben 211.727 hauptamtliche Mitarbeitender. Sie unterhält in allen Bundesländern zusammen über 13.000 Einrichtungen und Dienste/Dienstleistungen. Sie ist Trägerin von

über 2.100 Heimen…

Auch die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland lässt sich nicht lange bitten, wenn das Gerangel ums Geldverteilen geht und nimmt aktiv an der Umvolkung teil:

„… „Brückenbau – Vielfalt begegnen“

„Im Projekt Brückenbau, finanziert aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Aydan Özoguz, engagiert sich die ZWST in zwei Bereichen der Flüchtlingshilfe: In Frankfurt/M. wird in Kooperation mit der israelischen Organisation IsraAID psychosoziale Unterstützung für traumatisierte Frauen und Opfer von „gender based violence“ geleistet. Arabischsprachige Traumaexperten von IsraAID sind in Flüchtlingsunterkünften der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und der Johanniter in Frankfurt/M. aktiv. „

oder auch:

„… Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE) … Die bedarfsorientierte und individuelle Migrationsberatung der ZWST fördert die gesellschaftliche Integration von Zuwanderern … Die Migrationsberater der ZWST fungieren als „Integrationslotsen“, die den Ratsuchenden zur Seite stehen. … Die erforderliche Supervision, Austausch und regelmässige Weiterbildung durch die ZWST begleiten das Engagement der MBE’s. Bei der MBE handelt es sich um ein Unterstützungsangebot des Bundes, die Zuständigkeit liegt beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge…“

„…Info zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

Mit dem Pilotprojekt „Anerkennungszuschuss“ wurde Ende 2016 ein bundesweites Förderinstrument zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse ins Leben gerufen. Anerkennungsinteressierte mit geringem oder keinem Einkommen können durch den Zuschuss finanziell unterstützt werden. Kosten für Übersetzungen, Beglaubigungen von Zeugnissen und Abschlüssen sowie Gebühren im Rahmen des Anerkennungsverfahrens können (unter bestimmten Voraussetzungen und bis zu maximal 600 Euro) erstattet werden. Anträge können über jede Anerkennungsberatungsstelle gestellt werden. Eine Aufnahme in die Förderung ist bis zum 30. September 2019 möglich. Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, die Umsetzung erfolgt durch das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung…“

 

Gefördert… natürlich … vom Bundesministerium des Inneren.

(http://www.zwst.org/cms/documents/137/de_DE/folder-MBE-6s-Jan-2017%20-%20Frankfurt.pdf)

So kann man auch die anderen „Wohlfahrtsverbände“ einsehen. Das allein macht wütend und ohnmächtig. Gefordert sind nun all jene, die sich mit diesem System nicht mehr abfinden möchten. Eine vorranginge Aufgabe muß es sein, diese Strukturen, diese Verflechtungen, diese korrupten Machenschaften aufzuzeigen, ins öffentliche Licht zu stellen und dann zu zerschlagen. Es geht nicht um einige Millionen Euro. Es geht – wenn wir dort ansetzen, wo das ganze seinen Angang nimmt, die EU – um hohe Milliardenbeträge, die sinnlos und vollkommen zweckentfremdet verschleudert werden. Sie kommen nicht tatsächlich Menschen zugute, die Hilfe bräuchten. Diese Gelder (auch wenn es nur bedrucktes Papier ist) landet zu 80, 90% in den Taschen sich daran gesundstoßender und moralisch zweifelhaften Menschen. Denen liegt weder etwas an einer „besseren Welt“, noch an ihren Mitmenschen. geschweige denn, daß sie selbst auch nur einen Papierschein ihres eigenen „Reichtums“ dafür bereit sind auszugeben. Sie jonglieren mit fremdem Eigentum. Den Schaden tragen nicht sie selbst, weder die EU-Sesselsitzer, noch jene im Reichstag, den Landesparlamenten. Den Schaden müssen die „kleinen“ Leute „ausbaden… Mehr arbeiten. Länger arbeiten. Schwerer arbeiten. Mehr produzieren…

(Bildquelle http://www.der-paritaetische.de/)