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Das Impulspapier ist kein „Hirngespinst“

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Das Impulspapier ist kein „Hirngespinst“ – 12. Juli 2017 Erst kürzlich thematisiert aus Berlin, jenem Bundesland, welches als erstes der Meinung war ein sogenanntes Partizipations- und Integrationsgesetz in Stein meißeln zu müssen. Darin ging es um die sogenannte „Interkulturelle Öffnung in der Personalratsarbeit“. Bei Interesse kann dies gern hier nachgelesen werden. Und wie das so ist, wenn man zu einem Thema recherchiert und diverse Internetseiten anschaut, stößt man dabei auf Mitteilungen, die im Wust der hunderten täglich auf uns einströmenden Nachrichten „verschütt“ gehen. Manchmal ist es nicht weiter tragisch, in…read more

Berlin – Interkulturelle Öffnung in der Personalratsarbeit

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Berlin – Interkulturelle Öffnung in der Personalratsarbeit … war das erste Bundesland, welches der Meinung war, unbedingt „Vorreiter“ sein und ein sogenanntes „Partizipations- und Integrationsgesetz“ einführen zu müssen. Ganz im Sinne des „Nationalen Integrationsplans – Neue Wege – Neue Chancen“, der Bundesregierung. Dieser ist zwar einige Jahre vorher entstanden, also 2007, aber Berlin hat ihn umgesetzt. Nunmehr – wir schreiben das Jahr 2017 – die Strukturen stehen und sind fest verankert, meldet sich der Integrationsbeauftragte des Berliner Senates zu Wort. Mit einer Pressemitteilung. Diese ist zwar schon etwa 4 Wochen…read more

Nordrhein-Westfalen (Teilhabe- und Integrationsgesetz) vom 14.02.2012

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Nordrhein-Westfalen hat als erstes Flächenland ein Teilhabe- und Integrationsgesetz verabschiedet, mit dem das Land ein  Bekenntnis zur Integration abgibt. „Das Parlament ist sich bewusst, welche Potentiale für die nordrhein-westfälische Gesellschaft, aber auch Wirtschaft in den Menschen mit Migrationshintergrund liegen“, so Bernhard von Grünberg, integrationspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Im Konsens von Stimmen der Fraktionen von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP bei Enthaltung der Fraktion Die Linke wurde dieses Gesetz breits 2012 verabschiedet. Geht es nach dem Innenminister Schmelzer, so ist dieses Gesetz: „… ein Meilenstein in der nordrhein-westfälischen Integrationspolitik und sogar…read more

Unsere neue Seite bei Bürgerprojekten – das erste Projekt von Bürgern an Bürger

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Verschiedenste Bürgerprojekte möchten wir unterstützen und informieren auf unserer neuen Seite:   Umfragen / Petitionen / Bürgerentscheide Fragebogen von Bürgern an Bürger – Dresden Stadtzentrum Die aktuelle Situation in Dresden – steigende Kriminalität, Gewalt und Drogen im Stadtzentrum – ringsrum um den Hauptbahnhof, die Prager Straße und den Wiener Platz, veranlasste aktive Bürger zum Handeln. Um eine fundierte Einschätzung zu erhalten, wurde ein Fragebogen entworfen und in den anliegenden Geschäften verteilt. Der Fragebogen ist hier gern als PDF-Download zur Verfügung gestellt. Die Gesamtauswertung des Fragebogens soll nach einer Zusammenfassung und…read more

Ein weiteres Puzzelteil des Impulspapieres – DaMigra e.V. Positionspapier zur Jahreskonferenz 2017

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DaMigra e.V. Positionspapier zur Jahreskonferenz 2017 Nicht nur die Wahlprogramme von CDU über SPD bis zu den Grünen & Linken auch Vereine – in deren Positionspapier zeigen Sie mehr als deutlich was sie wollen. Was sie fordern. „… Anlässlich der Wahl des 19. Deutschen Bundestags am 24. September 2017 plädiert DaMigra e. V. für die gesetzliche Verankerung von Maßnahmen, die auf die Wahrung von Migrantinnen*rechten und ihrer politischen Selbstbestimmung hinwirken. …“ „… DaMigra e. V. fordert die Ausweitung des uneingeschränkten Wahlrechts für Ausländerinnen* und Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte, insbesondere…read more

Menschland oder wie soll man es deuten?

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Wenn man die Wahlprogramme liest ist man tatsächlich geneigt zu sagen, daß wir hier leben – im „Menschland“. „… Deshalb schreiben die Parteien in ihren Wahlprogrammen auch nicht mehr von „Deutschen“. Alle Parteien vermeiden in ihren Regierungsprogrammen für die Wahl im September penibel das Wort „Deutsche“ oder „deutsche Bürger“. Nimmt man die Regierungsprogramme der vier großen Parteien und zählt, wie oft sie alle zusammen das Wort „Deutscher“ oder „Deutsche“ benutzen, so kommt man, wie Professor Helmut Berschin dankenswerterweise eruiert hat, auf fünf mal. Auf 550 Seiten insgesamt. Dreimal bei CDU/CSU,…read more