Die Staatsanwaltschaft Hamburg und die „Köterrasse“

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„Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat eine Anzeige gegen einen türkischen Elternrat wegen Volksverhetzung und Beleidigung der Deutschen zurückgewiesen. Das ehemalige Vorstandsmitglied des Türkischen Elternbunds Hamburg, Malik Karabulut soll die Deutschen laut NDR vergangenen Oktober auf seiner Facebook-Seite unter anderem als „Köterrasse“ beschimpft haben.

Die Staatsanwaltschaft  kann in diesen und ähnlichen Äußerungen Karabuluts keine Volksverhetzung erkennen. Die angegriffene Gruppe müsse „sich durch irgendein festes äußeres oder inneres Unterscheidungsmerkmal als äußerlich erkennbare Einheit“ herausheben, heißt es in der Begründung, die der JUNGEN FREIHEIT vorliegt. Dies gelte aber nicht für die Bezeichnung „Deutsche“, da diese sich nicht „als unterscheidbarer Teil der Gesamtheit der Bevölkerung“ abgrenzen ließen.“  (Quelle: Junge Freiheit v. 27.02.2017)

Zufälligerweise trifft diese Urteil mit der Äußerung Merkels zusammen, das Deutsche nichts anderes sind, als die, die schon länger hier leben und das Volk schließlich alle Menschen umfasst – unabhängig davon, ob es Deutsche im Sinne des Grundgesetzes sind oder eben nur jene, die noch nicht so lange hier leben.

Auch als Kollektiv seien die Deutschen „nicht beleidigungsfähig“, da es sich bei ihnen nicht „um einen verhältnismäßig kleinen, hinsichtlich der Individualtiät seiner Mitglieder faßbaren Kreis von Menschen handelt“

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/deutsche-duerfen-koeterrasse-genannt-werden

Deutsche dürfen „Köterrasse“ genannt werden

(Beitragsbild-Quelle: https//jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/deutsche-duerfen-koeterrasse-genannt-werden)