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Wahlomat der Muslime

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Wahlkompaß(!) des Zentralrates der Muslime Allein schon die Anmaßung hier irgendetwas mitbestimmen zu wollen ist ein Zeichen dafür, wohin die Reise geht, sofern dem nicht Einhalt geboten wird. Es beginnt mit der Anrede „… MIT DEM NAMEN ALLAHS, DES GNADENDEN, DES ALLGNÄDIGEN SEHR GEEHRTE DAMEN UND HERREN, LIEBE LESERINNEN UND LIEBE LESER, ASSALAMU ALEIKUM, FRIEDE SEI MIT IHNEN…“ In 30 Fragen – natürlich primär zum Islam und den Muslimen – werden die Parteien hier zu Aussagen gebracht, die aufzeigen sollen, wie unverzichtbar die Muslime und ihre einzig wahre Religion für…read more

Die beabsichtigte Abschaffung des Rechtsstaats

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Nach der Jungen Freiheit nimmt nun auch das Portal achgut.com  das Thema des Impulspapiers auf. „Die Neuen Deutschen Organisationen, die sie (Barley) erwähnt, sind „Initiativen von Menschen, die sich nicht mehr als Migrant*innen bezeichnen“ wollen. Diese NDOs sind wiederum ein Projekt der Neuen deutschen Medienmacher, Sowohl die NDOs wie die NDMs residieren unter derselben Adresse, Potsdamer Straße 99. Sie werden auch aus denselben Töpfen gefördert. Die Bundesregierung tritt also in einen „strukturierten Dialog“ mit Gruppen ein, die zu dem Zweck ins Leben gerufen wurden, um mit der Bundesregierung in einen „strukturierten Dialog“…read more

„neues Wir“ – endlich wird es benannt – das neue Staatsziel durch Änderung des GG!!!!

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BERLIN. Bundesfamilienministerin Katarina Barley (SPD) hat die Deutschen dazu aufgerufen, sich stärker zur Vielfalt zu bekennen. Ziel sei ein „neues Wir“ in einer „postmigrantischen Gesellschaft.“ Integration sei weder eine „Einbahnstraße“ noch eine alleinige „Bringschuld“ der Einwanderer. „Auch die Gesellschaft und ihre Institutionen müssen sich wandeln. Wir müssen intensiver für das Ziel arbeiten, die gesellschaftliche Teilhabe von Migrant*innen und ‘Neuen Deutschen’ sicher zustellen und Intoleranz, Diskriminierung und Extremismus zu verhindern“, heißt es in einer von Barley unterzeichneten Erklärung. Barley: „Gesellschaft muß sich bewegen“ Vorausgegangen war eine Diskussion mit Vertretern von Einwanderungs-…read more

Integration oder Assimilation?

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Wer wie Aydan Özoguz die integrierende Funktion und den Nutzen einer Leitkultur verneint und diese durch das „Leitbild“ einer vielfältigen, multikulturellen Gesellschaft ersetzen möchte, ist an der Integration der Immigranten nicht interessiert. Ein sehr guter Artikel zur gesamten Thematik: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/integrationsbeauftragte-verweigert-auftrag/

Berlin – Die „Vorreiter“ in Sachen Partizipations- und Integrationsgesetz

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Berlin. Was soll man schreiben. Seit jeher scheinen hier andere „Kräfte“ am Wirken zu sein, als im Rest des Landes. Das erste Bundesland, was sich „die Ehre“ gab und für sich beschlossen hat ein sogenanntes Partizipations- und Integrationsgesetz zu erlassen. Notwendig? In den Augen der Regierenden dort schon. Wenn wir zurück verfolgen, wann dieser ganze Wahnsinn begonnen hat, bzw. wann entschieden wurde, Deutschland umzubauen, muß man ins Jahr 2007 gehen. Hier wurde durch die „nette“ Bundesregierung mit ihrer Führerin Merkel beschlossen, einen „Nationalen Integrationsplan – Neue Wege – Neue Chancen“…read more

Das Impulspapier ist kein „Hirngespinst“

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Das Impulspapier ist kein „Hirngespinst“ – 12. Juli 2017 Erst kürzlich thematisiert aus Berlin, jenem Bundesland, welches als erstes der Meinung war ein sogenanntes Partizipations- und Integrationsgesetz in Stein meißeln zu müssen. Darin ging es um die sogenannte „Interkulturelle Öffnung in der Personalratsarbeit“. Bei Interesse kann dies gern hier nachgelesen werden. Und wie das so ist, wenn man zu einem Thema recherchiert und diverse Internetseiten anschaut, stößt man dabei auf Mitteilungen, die im Wust der hunderten täglich auf uns einströmenden Nachrichten „verschütt“ gehen. Manchmal ist es nicht weiter tragisch, in…read more

Berlin – Interkulturelle Öffnung in der Personalratsarbeit

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Berlin – Interkulturelle Öffnung in der Personalratsarbeit … war das erste Bundesland, welches der Meinung war, unbedingt „Vorreiter“ sein und ein sogenanntes „Partizipations- und Integrationsgesetz“ einführen zu müssen. Ganz im Sinne des „Nationalen Integrationsplans – Neue Wege – Neue Chancen“, der Bundesregierung. Dieser ist zwar einige Jahre vorher entstanden, also 2007, aber Berlin hat ihn umgesetzt. Nunmehr – wir schreiben das Jahr 2017 – die Strukturen stehen und sind fest verankert, meldet sich der Integrationsbeauftragte des Berliner Senates zu Wort. Mit einer Pressemitteilung. Diese ist zwar schon etwa 4 Wochen…read more

Nordrhein-Westfalen (Teilhabe- und Integrationsgesetz) vom 14.02.2012

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Nordrhein-Westfalen hat als erstes Flächenland ein Teilhabe- und Integrationsgesetz verabschiedet, mit dem das Land ein  Bekenntnis zur Integration abgibt. „Das Parlament ist sich bewusst, welche Potentiale für die nordrhein-westfälische Gesellschaft, aber auch Wirtschaft in den Menschen mit Migrationshintergrund liegen“, so Bernhard von Grünberg, integrationspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Im Konsens von Stimmen der Fraktionen von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP bei Enthaltung der Fraktion Die Linke wurde dieses Gesetz breits 2012 verabschiedet. Geht es nach dem Innenminister Schmelzer, so ist dieses Gesetz: „… ein Meilenstein in der nordrhein-westfälischen Integrationspolitik und sogar…read more

Unsere neue Seite bei Bürgerprojekten – das erste Projekt von Bürgern an Bürger

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Verschiedenste Bürgerprojekte möchten wir unterstützen und informieren auf unserer neuen Seite:   Umfragen / Petitionen / Bürgerentscheide Fragebogen von Bürgern an Bürger – Dresden Stadtzentrum Die aktuelle Situation in Dresden – steigende Kriminalität, Gewalt und Drogen im Stadtzentrum – ringsrum um den Hauptbahnhof, die Prager Straße und den Wiener Platz, veranlasste aktive Bürger zum Handeln. Um eine fundierte Einschätzung zu erhalten, wurde ein Fragebogen entworfen und in den anliegenden Geschäften verteilt. Der Fragebogen ist hier gern als PDF-Download zur Verfügung gestellt. Die Gesamtauswertung des Fragebogens soll nach einer Zusammenfassung und…read more